www.pforzheim.de Newsfeed http://www.pforzheim.de/ de-de WSP Hochschulservice Mon, 22 Apr 2024 12:02:17 +0200 Mon, 22 Apr 2024 12:02:17 +0200 TYPO3 EXT:news news-14674 Mon, 22 Apr 2024 16:19:00 +0200 Hallenbad Eutingen ist für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/hallenbad-eutingen-ist-fuer-den-oeffentlichen-badebetrieb-geschlossen.html Das Hallenbad Eutingen hat noch am 28.04.2024 für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet, da die Freibäder am 11.05.2024 die Freibadsaison eröffnen. Nach der Freibadsaison 2024 wird es im Stadtteilbad Eutingen wieder das öffentliche Baden  geben. 

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news-14671 Sat, 20 Apr 2024 00:00:00 +0200 Unser neues Spielzeitheft 2024/2025 ist da! https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/unser-neues-spielzeitheft-2024-2025-ist-da.html Das neue Spielzeitheft der Saison 2024/25 liegt am Theater und bald auch an vielen Stellen der Stadt und der Region aus und kann kostenlos auf der Homepage des Theaters unter www.theater-pforzheim.de heruntergeladen werden.
Wieder haben wir unser Spielzeitheft als eine Art bunten Kalender gestaltet, in dem Ihr Euch chronologisch durch die 21 Premieren, darunter 5 Uraufführungen, 1 deutschsprachige Erstaufführung und 1 europäische Erstaufführung, und insgesamt 14 Konzerte blättern könnt. Wir erfüllen mit einer neuen Reihe den Wunsch nach intimeren Kammerkonzerten, wollen mit einem speziellen Angebot „Newcomer“ neue Abonnent:innen gewinnen. Schaut einfach ‛rein, lest Euch fest, lasst Euch überraschen und fangt gleich an zu planen – der Vorverkauf beginnt am 7. September, eins der 34 Abos könnt Ihr aber schon ab sofort buchen!

Hier finden Sie das neue Spielzeitheft zum Download

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News Theater
news-14670 Fri, 19 Apr 2024 12:42:07 +0200 Energieagentur macht Unternehmen KLIMAfit https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/energieagentur-macht-unternehmen-klimafit.html Projekt unterstützt beim Einstieg in den betrieblichen Klimaschutz Nach der erfolgreichen KLIMAfit-Runde im Jahr 2023 mit 11 teilnehmenden Unternehmen geht das Projekt in die nächste Runde. KLIMAfit soll den teilnehmenden Unternehmen Aufschluss über ihre individuelle Treibhausgasbilanz geben, damit sie aus den Ergebnissen wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen erarbeiten können, um ihre Energieeffizienz zu verbessern. Verknüpft mit individuellen Beratungs- und Austauschangeboten will die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH (kurz keep) gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Arqum und weiteren lokalen Kooperationspartnern beim Einstieg in den betrieblichen Klimaschutz unterstützen. Alle erfolgreichen Teilnehmer erhalten zum Abschluss die Auszeichnung als KLIMAfit-Betrieb.

Als ersten Schritt will man nun Unternehmen aus dem Enzkreis und der Stadt Pforzheim für die Teilnahme am Projekt gewinnen, erste Interessenten haben sich bereits gemeldet. „Ich freue mich, dass wir dieses Projekt nun erneut starten und damit einmal mehr Ökonomie und Ökologie vorbildhaft miteinander verbinden können. Ziel ist es, den Betrieben in den verschiedensten Branchen individuelle Lösungen für den betrieblichen Klimaschutz zu bieten und zu zeigen, dass sich Klimaschutz auch finanziell und betriebswirtschaftlich lohnt“, so keep Geschäftsführer Elias Weigel. „Für die Region ist das Projekt zudem ein weiterer Schritt zur Zielerreichung der Klimaneutralität. Denn mit der Unternehmerschaft binden wir eine weitere wichtige Akteursgruppe in Sachen Klimaschutz ein und gestalten gemeinsam Klimaschutz vor Ort“, so Weigel weiter.

Ca. fünf bis zehn Unternehmen und Einrichtungen aus dem Enzkreis und der Stadt Pforzheim jeder Größe will man für KLIMAfit gewinnen. Angelegt ist das Projekt auf rund ein halbes Jahr. Vier Workshops und drei individuelle Beratungstermine sind jeweils geplant. Begleitet wird das Projekt KLIMAfit durch das Beratungsunternehmen Arqum aus Stuttgart. Als Kooperationspartner unterstützen der Enzkreis, die Stadt Pforzheim, der Eigenbetrieb WSP sowie die Kompetenzstelle Energieeffizienz Nordschwarzwald „KEFF+“ der IHK.

Die Ergebnisse der letzten Projektrunde können sich sehen lassen: Durch die entwickelten Maßnahmen der 11 Unternehmen könnten bis zu 3.300 t CO2 sowie ca. 800.000€ eingespart werden. Das Maßnahmenspektrum reicht hier von Sensibilisierungsmaßnahmen für die Mitarbeitenden bis hin zu konkreten baulichen Maßnahmen wie die Installation von Photovoltaikanalagen. Die Teilnahme lohnt sich!

Bei Interesse an dem Projekt KLIMAfit oder für Rückfragen steht Elias Wege von der keep unter 07231 308 9195 oder elias.wege(at)keep-energieagentur.de gerne zur Verfügung.

Kontakt

Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH

Zerrennerstraße 28
75172 Pforzheim

+49 (0) 7231 308 6868

info(at)keep-energieagentur.de 

www.keep-energieagentur.de 

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Allgemein Energie Wirtschaft
news-14668 Fri, 19 Apr 2024 09:27:47 +0200 Landes-Musik-Festival 2027 kommt nach Pforzheim https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/landes-musik-festival-2027-kommt-nach-pforzheim.html Die Goldstadt erhält die Zusage für das Jahr 2027 Der Landesmusikverband Baden-Württemberg e. V. (LMV) hat in dieser Woche die nächsten Städte verkündet, die das Landes-Musik-Festival ausrichten werden. Für das Jahr 2027 hat die Stadt Pforzheim den Zuschlag als Ausrichtungsort erhalten. Gegen eine große Anzahl von Mitbewerbenden überzeugte die Bewerbung und Konzeptvorstellung der Goldstadt die Auswahlkommission, das Landes-Musik-Festival in Pforzheim auszutragen. Oberbürgermeister Peter ist begeistert: „Ich freue mich sehr, dass wir die Zusage für das Jahr 2027 erhalten haben, und bin voller Vorfreude, auf die Zusammenarbeit mit dem Landesmusikverband Baden-Württemberg. Gemeinsam wollen wir eine einzigartige musikalische Atmosphäre nach Pforzheim bringen und die Bürgerinnen und Bürger motivieren, sich noch mehr für Kunst und Kultur zu begeistern.“ Auf ein bereicherndes Fest für die gesamte Stadtgesellschaft in Pforzheim und der Region freut sich auch Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler: „Wir sind bereit, Gastgeberin dieser besonderen Großveranstaltung zu werden. Mit über 100 Konzerten und Aufführungen an einem Tag soll das Musikfest unsere Stadt in einen Treffpunkt für Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber verwandeln.“ Pforzheim habe sich bereits mehrfach als Veranstalterin großer Ereignisse bewährt und werde beispielsweise auch mit der Ornamenta 2024 zeigen, dass Kunst und Kultur in der Goldstadt leben.

Weitere Austragungsorte für die Jahre 2026-2030

Nach Ende der Jurysitzung hat der Präsident des Landesmusikverbands Baden-Württemberg e. V. Christoph Palm auch die weiteren Austragungsorte des Festivals bekannt gegeben. Neben Pforzheim haben Sinsheim (2026), Böblingen (2028), Neuenburg am Rhein (2029) und Rottweil (2030) die Zuschläge für die kommenden Festivals erhalten. Palm betont, dass die Jury in diesem Jahr keine leichte Aufgabe hatte aus der Vielzahl an hervorragenden Bewerbungen auszuwählen. „Die Resonanz auf die Ausschreibung zur Ausrichtung des Landes-Musik-Festivals 2026 – 2030 zeugt erneut von dem großen kommunalen Interesse und der Unterstützung für amateurmusikalisches Schaffen. Wir sind froh und dankbar, dass der Wert der musiktreibenden Vereine in vielen Gemeinderäten und Rathäusern weiterhin unumstritten ist. Unsere Vereine leisten nicht nur etwas für die Unterhaltung der Bevölkerung sowie die musikalische Bildung, vielmehr sind sie Gelingensfaktoren, wenn es um den Zusammenhalt der Gesellschaft geht“, so Palm.

Die Ausschreibung zur Ausrichtung des Landes-Musik-Festivals ist abgeschlossen

Im Oktober vergangenen Jahres hatte der Landesmusikverband Baden-Württemberg bereits zum zweiten Mal ausgeschrieben. Drei Monate lang, hatten Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich für die Ausrichtung des Festivals in den Jahren 2026-2030 zu bewerben. Bei der anschließenden Bewertung der Bewerbungsunterlagen lag ein besonderes Augenmerk auf die in der Ausschreibung geforderten Kriterien, wie etwa die örtlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten für Bühnenstandorte, die essenziell für die Durchführung eines Festivals dieses Umfangs sind. Zuletzt feierte das Landes-Musik-Festival sein 25-jähriges Bestehen mit über 140 mitwirkenden Chören, Orchestern und Ensembles und rund 4200 Musikerinnen und Musikern. Die Auswahl der kommenden Ausrichterstädte erfolgte dann am vergangenen Donnerstag durch eine neunköpfige Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsverbände des LMV, der Landesmusikjugend sowie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und wurde vom kompletten LMV-Präsidium einstimmig bestätigt.

Über das Landes-Musik-Festival

Das größte Festival der Amateurmusik in Baden-Württemberg fand 1998 das erste Mal statt und hat sich seither zum größten Festival für Amateurmusik in Baden-Württemberg entwickelt. In diesem Jahr feiert das Landes-Musik-Festival bereits sein 26-jähriges Bestehen. Jedes Jahr kommen zahlreiche Chöre, Musikvereine, Orchester und andere musikalische Ensembles zusammen, um sich gegenseitig ihre Kunst zu präsentieren und das Publikum mit der breiten musikalischen Vielfalt des Landes zu erfreuen. Weitere Informationen zum Landes-Musik-Festival unter: www.landes-musik-festival.de

Der Landesmusikverband Baden-Württemberg e. V.

Im Landesmusikverband Baden-Württemberg e. V. (LMV) haben sich vier Chor- und sieben Instrumentalverbände zu einem gemeinsamen Dachverband zusammengeschlossen. Sie vertreten nahezu 12.000 Ensembles mit insgesamt rund einer Million Mitgliedern. Gemeinsames Singen und Musizieren im Verein hat im deutschen Südwesten eine lange Tradition. Fast ein Drittel aller organisierten, nicht-professionellen Musikerinnen und Musiker Deutschlands kommt aus Baden-Württemberg. Als starker Dachverband setzt sich der LMV für die gemeinsamen Interessen gegenüber Politik und Gesellschaft ein, um allen Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Musik zu ermöglichen. Darüber hinaus stärkt der Verband Engagierte in den Chor- und Musikvereinen durch das Angebot von Weiterbildungen, Musikfreizeiten, Förderprogrammen sowie gemeinsame Initiativen und Veranstaltungen. Ein Highlight stellt das jährlich stattfindende Landes-Musik-Festival dar. Mehr zum Landesmusikverband BW unter: www.landesmusikverband-bw.de

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Allgemein Kulturnachrichten
news-14667 Fri, 19 Apr 2024 09:24:53 +0200 Maibaumstellen in den Pforzheimer Ortsteilen https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/maibaumstellen-in-den-pforzheimer-ortsteilen-2.html Auch in diesem Jahr werden in den Pforzheimer Ortsteilen wieder die Maibäume aufgestellt. Die fünf Ortsteile sowie der Stadtteil Dillweißenstein nutzen diese Gelegenheit und laden die Bürgerinnen und Bürger zu ihren eigenen Mai-Festen ein:

Würm – Der erste Maibaum wird gestellt

Am Freitag, 26. April, wird um 18 Uhr am Skulpturen Weg in Würm der Maibaum durch die Feuerwehr und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ortseigenen Bauhofs gestellt. Ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche wird es bereits ab 16.30 Uhr durch die Jugendarbeit Stadtteile geben. Ebenso ist wie gewohnt, für Speisen und Getränke gesorgt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug der Leutrum-Garde. Zu dieser traditionellen Veranstaltung lädt die Ortsverwaltung Würm alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Büchenbronn – Maibaumfest am Brunnen vor der Bergkirche

Auch im Ortsteil Büchenbronn wird traditionell ein Maibaum auf dem Rathausplatz aufgestellt. Die Aufstellung des Baumes findet mit Hilfe der Mitarbeitenden des örtlichen Bauhofs im Vorfeld der Veranstaltung statt. Das Maibaumfest findet am Samstag, 27. April, ab 12 Uhr am Brunnen vor der Bergkirche, bei schlechtem Wetter auf dem Feuerwehrgelände, statt. Dazu lädt die Ortsverwaltung Büchenbronn gemeinsam mit dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Pforzheim der Abteilung Büchenbronn ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Dillweißenstein – Bürgerverein organisiert traditionelles Maibaumstellen

Am Samstag, 27. April, findet nicht nur in den Ortsteilen, sondern auch im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein das traditionelle Maibaumstellen statt. Organisiert wird das Maibaumfest auf dem Ludwigsplatz vom Bürgerverein Dillweißenstein e.V. Der Baum wird um 14 Uhr durch die Technischen Dienste der Stadt Pforzheim aufgestellt. Anschließend lädt der Bürgerverein bei musikalischer Umrahmung zum geselligen Beisammensein ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Huchenfeld – Traditonelles Maibaumstellen mit der Huchenfelder Maibaum-Crew

Am Samstag, 27. April, findet die Aufstellung des Maibaums traditionell um 18 Uhr auf dem Vorplatz der Hochfeldhalle statt. In der Zeit von 17 bis circa 22 Uhr werden ein Teil der Huchenfelder Hauptstraße sowie die Straße Zum Nagoldblick gesperrt sein und eine Umleitung erfolgen. Der SV Huchenfeld sorgt bereits ab 17 Uhr für das leibliche Wohl und die Jugendarbeit Stadtteile wird mit einem Spieleangebot vor Ort sein. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Leutrumgarde Würm und dem SV Huchenfeld.

Hohenwart – Maibaumaufstellung in der Ortsmitte

Traditionell lädt die Ortsverwaltung Hohenwart zur Maibaumaufstellung der Pforzheimer Ortsteile ein. Gestellt wird er am Montag, 29. April, in der Hohenwarter Ortsmitte am Brunnen, der Maibaum um 18 Uhr von der Feuerwehr. Ab 17 Uhr lädt der vom Föderverein der Grundschule Hohenwart aufgebaute „Biergarten“ zu kühlen Getränken und Speisen vom Grill ein. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung wird durch den Hohenwarter Musikverein und Beiträge der Grundschule stattfinden.

Eutingen – Traditionelles Maibaumstellen in der Inselstraße

Am Dienstag, 30. April, lädt die Ortsverwaltung Eutingen zum traditionellen Maibaumstellen an die Ecke Inselstraße/ Georg-Feuerstein-Straße ein. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Andreas Renner wird der Baum um 18 Uhr von der Abteilung Eutingen der Freiwilligen Feuerwehr Pforzheim aufgestellt. Diese lädt im Anschluss zu ihrem Maifest ein, bei dem natürlich auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt ist. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug und der Big Band „Brandheiß“ der Feuerwehr Pforzheim.  

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Allgemein Kulturnachrichten
news-14669 Fri, 19 Apr 2024 09:24:53 +0200 Der Maibaum wird gestellt https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/der-maibaum-wird-gestellt.html Am Freitag, 26. April, wird um 18 Uhr am Skulpturen Weg in Würm der Maibaum durch die Feuerwehr und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ortseigenen Bauhofs gestellt. Ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche wird es bereits ab 16.30 Uhr durch die Jugendarbeit Stadtteile geben. Ebenso ist wie gewohnt, für Speisen und Getränke gesorgt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug der Leutrum-Garde. Zu dieser traditionellen Veranstaltung lädt die Ortsverwaltung Würm alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Alle fünf Ortsteile sowie der Stadtteil Dillweißenstein nutzen diese Gelegenheit und laden die Bürgerinnen und Bürger zu ihren eigenen Mai-Festen ein:

Büchenbronn – Maibaumfest am Brunnen vor der Bergkirche

Auch im Ortsteil Büchenbronn wird traditionell ein Maibaum auf dem Rathausplatz aufgestellt. Die Aufstellung des Baumes findet mit Hilfe der Mitarbeitenden des örtlichen Bauhofs im Vorfeld der Veranstaltung statt. Das Maibaumfest findet am Samstag, 27. April, ab 12 Uhr am Brunnen vor der Bergkirche, bei schlechtem Wetter auf dem Feuerwehrgelände, statt. Dazu lädt die Ortsverwaltung Büchenbronn gemeinsam mit dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Pforzheim der Abteilung Büchenbronn ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Dillweißenstein – Bürgerverein organisiert traditionelles Maibaumstellen

Am Samstag, 27. April, findet nicht nur in den Ortsteilen, sondern auch im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein das traditionelle Maibaumstellen statt. Organisiert wird das Maibaumfest auf dem Ludwigsplatz vom Bürgerverein Dillweißenstein e.V. Der Baum wird um 14 Uhr durch die Technischen Dienste der Stadt Pforzheim aufgestellt. Anschließend lädt der Bürgerverein bei musikalischer Umrahmung zum geselligen Beisammensein ein. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Huchenfeld – Traditonelles Maibaumstellen mit der Huchenfelder Maibaum-Crew

Am Samstag, 27. April, findet die Aufstellung des Maibaums traditionell um 18 Uhr auf dem Vorplatz der Hochfeldhalle statt. In der Zeit von 17 bis circa 22 Uhr werden ein Teil der Huchenfelder Hauptstraße sowie die Straße Zum Nagoldblick gesperrt sein und eine Umleitung erfolgen. Der SV Huchenfeld sorgt bereits ab 17 Uhr für das leibliche Wohl und die Jugendarbeit Stadtteile wird mit einem Spieleangebot vor Ort sein. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Leutrumgarde Würm und dem SV Huchenfeld.

Hohenwart – Maibaumaufstellung in der Ortsmitte

Traditionell lädt die Ortsverwaltung Hohenwart zur Maibaumaufstellung der Pforzheimer Ortsteile ein. Gestellt wird er am Montag, 29. April, in der Hohenwarter Ortsmitte am Brunnen, der Maibaum um 18 Uhr von der Feuerwehr. Ab 17 Uhr lädt der vom Föderverein der Grundschule Hohenwart aufgebaute „Biergarten“ zu kühlen Getränken und Speisen vom Grill ein. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung wird durch den Hohenwarter Musikverein und Beiträge der Grundschule stattfinden.

Eutingen – Traditionelles Maibaumstellen in der Inselstraße

Am Dienstag, 30. April, lädt die Ortsverwaltung Eutingen zum traditionellen Maibaumstellen an die Ecke Inselstraße/ Georg-Feuerstein-Straße ein. Nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Andreas Renner wird der Baum um 18 Uhr von der Abteilung Eutingen der Freiwilligen Feuerwehr Pforzheim aufgestellt. Diese lädt im Anschluss zu ihrem Maifest ein, bei dem natürlich auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt ist. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug und der Big Band „Brandheiß“ der Feuerwehr Pforzheim.  

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Allgemein Kulturnachrichten
news-14666 Fri, 19 Apr 2024 09:16:02 +0200 Richtfest für das Ortsteilbad in Huchenfeld https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/richtfest-fuer-das-ortsteilbad-in-huchenfeld.html Pforzheimer Bäderlandschaft nimmt weiter Gestalt an Ein weiterer großer Schritt zur Sanierung und Wiederherstellung der Pforzheimer Bäderlandschaft ist erreicht: Die Rohbauarbeiten am Huchenfelder Bad sind beendet und die Arbeiten am Innenausbau und der Technik haben begonnen. Am heutigen Donnerstag, 18. April, feierten Oberbürgermeister Peter Boch und Erster Bürgermeister Dirk Büscher mit den Bundestagsabgeordneten Stephanie Aeffner, Gunther Krichbaum, Katja Mast und Rainer Semet sowie Ortvorsteherin Melanie Kirchgessner das traditionelle Richtfest. Auch das Architektenteam um Gerold Haas, bauatelier aus Stuttgart, den Planern und zahlreiche Gäste aus der Handwerkerschaft und der Verwaltung waren bei diesem bedeutenden Ereignis zugegen. „Der Neubau des Huchenfelder Bades ist der Auftakt für die Neugestaltung der Pforzheimer Bäderlandschaft.“ Nach der viel zu langen Zeit des Stillstands nehme der Pforzheimer Bäderexpress immer mehr an Fahrt auf mit dem Ziel einer Bäderlandschaft, die einer Großstadt würdig sei, betont der Rathauschef die Fortschritte bei der Gesamtbäderlandschaft. „Gemeinsam machen wir Pforzheim zur Bäderstadt, in der unsere Kinder Schwimmen lernen, unsere Vereine trainieren und Wettkämpfe abhalten können und wir alle Spaß und Abkühlung im Wasser finden. Lassen Sie uns daran weiter gemeinsam arbeiten!“

Weiter bedankte sich Oberbürgermeister Boch auch bei den regionalen Bundestagsabgeordneten für die großzügigen Fördermittel aus dem Bundesprogramm ‚Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur‘ in Höhe von 4 Millionen Euro. „Ohne diese Unterstützung stünden wir heute nicht hier.“

Der folgende traditionelle Richtspruch durch Hans Eberhardt der Holzbau Moser KG endete mit lautstarken „Holz! Holz! – Holz her!“-Rufen. Im Anschluss dankte auch Bäderdezernent Büscher den Bundestagsabgeordneten, „die sich beherzt für dieses Bad eingesetzt haben. Die Investition in das Bad ist eine Investition in die Zukunft.“ Diese Investition sei zugleich die Erfüllung der Sehnsucht von Groß und Klein, Jung und Alt, Sport- und Freizeitschwimmerinnen und -schwimmern sowie Vereinen, in Huchenfeld wieder Schwimmen gehen zu können. „Ab dem ersten Quartal 2025 ist es endlich so weit“, kündigt Büscher bereits die Eröffnung des Bades im kommenden Jahr an. „Dann können die ersten Sprünge von den Startblöcken erfolgen, die ersten Bahnen gezogen werden und die Kleinsten können Planschen gehen.“

Auch die Bundestagsabgeordneten sowie Ortsvorsteherin Melanie Kirchgessner zeigten sich erfreut über den Baufortschritt und den erreichten Meilenstein. Sie dankten allen fleißigen Händen, die auf der Baustelle wirken und gewirkt haben. Mast, Krichbaum, Aeffner und Semet betonten allesamt, wie wichtig es sei, Wasserflächen zu erhalten und zu schaffen, damit Kinder die Möglichkeit haben, Schwimmen zu lernen und Ertrinkungsunfälle vermieden werden.

Ausblick auf das Ortsteilbad in Huchenfeld

Das neue Bad erstreckt sich auf einer Bruttogeschossfläche von 2.674 Quadratmetern und bietet eine Wasserfläche von 356 Quadratmetern, die Bürgerinnen und Bürger, Vereinen und Schulen zur Verfügung stehen wird. Das Kinderplanschbecken mit ca. 35 Quadratmetern wird nach Fertigstellung mit diversen Spiel- und Wasserattraktionen locken. Die Atmosphäre im Bad soll hell, lichtdurchflutet und freundlich sein. Zudem ist das Bad barrierefrei zugänglich.

Das Ziel ist die Schaffung eines in allen Belangen nachhaltigen und energetisch optimierten Neubaus. Nach den Kriterien des Bundes für Nachhaltiges Bauen (BNB) wird die Zertifizierung „Prädikat Silber“ angestrebt. Ressourcenschonende Konstruktionen werden durch entsprechende technische Maßnahmen ergänzt, wie zum Beispiel der verstärkte Einsatz von Holz im Tragwerk in der Badehalle und ein effizientes Wärmerückgewinnungssystem. Außerdem soll das Bad die Zertifizierung als Wettkampfstätte in der Kategorie D nach den Richtlinien des DSV (Deutscher Schwimm-Verband e. V.) erhalten.

Ein weiteres Highlight ist die künstlerische Gestaltung der Glasfassade. Der Grafiker Christoph Valentien hat ein umfassendes Gesamtmotiv entworfen, das sich über 100 Metern erstreckt und die Auflage des vogelfreundlichen Bauens kreativ umsetzt.

Über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“

Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) unterstützt Städte und Gemeinden deutschlandweit beim Erhalt ihrer sozialen Infrastruktur. Es wurde erstmals im Jahr 2015 aufgelegt. Bis 2021 hat der Bund insgesamt 1,54 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Rund 900 Projekte wurden für eine Förderung ausgewählt, gut 750 Projekte davon betreffen Sportstätten. Im Fokus stehen das soziale Miteinander und der Klimaschutz. Gefördert werden investive Maßnahmen – Sanierungen und in Ausnahmefällen auch Ersatzneubauten – mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung sowie sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre energetischen Wirkungen und Anpassungsleistungen an den Klimawandel. Die Projekte sind außerdem von beachtlicher Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in der Kommune.

Seit 2022 wird das Programm aus dem Klima- und Transformationsfonds finanziert und mit einem deutlicheren Fokus auf die energetische Sanierung der zu fördernden Einrichtungen fortgeführt.

Über das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wurde mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 8. Dezember 2021 errichtet. Dazu wurden die Zuständigkeiten für Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten, für Stadtentwicklung, Stadtentwicklungsprogramme und Wohnen sowie für Raumordnung, Regionalpolitik und Landesplanung aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat übertragen. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) fällt seit der Neugründung des BMWSB in dessen Zuständigkeit.

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Allgemein Bäder Timeline HUCHENFELDBAD TOP-News
news-14665 Thu, 18 Apr 2024 16:11:30 +0200 Europäischer Bildungstag für junge Menschen https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/europaeischer-bildungstag-fuer-junge-menschen.html Rund um den Gründungstag der Europäischen Union veranstaltet die Stadt Pforzheim zahlreiche Events. Den Auftakt zu den Europawochen machte am 18. April 2024 der Europäische Bildungstag für Schüler- und Jugendgruppen im CongressCentrum Pforzheim (CCP). Gemeinsam mit der Vertretung der Europäischen Kommission in München lud die Abteilung Europa und Städtepartnerschaften rund 120 Jugendliche aus Pforzheim ein. Ziel der Veranstaltung war es, die Kenntnisse der jungen Menschen über Europa zu erweitern und ihr Verständnis für politische Prozesse auf europäischer Ebene zu stärken. Oberbürgermeister Peter Boch hob in seiner Begrüßung hervor, welche Möglichkeiten die EU bietet: „Die Vorteile, die ihr als junge Menschen in der EU habt, sind vielfältig: Bildung, Mobilität, Sicherheit und die Freiheit, eure Träume zu verfolgen. Europa findet vor Ort statt. Nutzt diese Chancen, um zu lernen, zu wachsen und um Europa mit euren Ideen und eurem Engagement zu bereichern.“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Carlo-Schmid-Schule, Fritz-Erler-Schule, Ludwig-Erhard-Schule und des Reuchlin-Gymnasiums nutzen die Möglichkeit, die anwesenden Expertinnen und Experten von europäischer und lokaler Ebene zu befragen. Im gemeinsamen Planspiel zur Europäischen Klimapolitik schlüpften die Jugendlichen aktiv in die Rollen von Politikerinnen und Politikern und konnten so selbst erleben, wie komplex das Ringen um neue europäische Regelungen ist. „Gerade diese interaktive Erfahrung vermittelt jungen Menschen ein besseres Verständnis für demokratische Prozesse und lässt sie erkennen, dass sie eine entscheidende Rolle in der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft spielen. Politik wird begreifbar“, so die Europabeauftragte der Stadt Pforzheim, Anna-Lena Beilschmidt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten sich Lehrkräfte der Pforzheimer Schulen und weitere Multiplikatoren an zahlreichen Infoständen über Angebote zur Demokratiebildung und zu Europa informieren. Gerade vor den Europawahlen spielt die Vermittlung von europäischen Inhalten in der Schule eine große Rolle. Daher stieß das Angebot der Stadt Pforzheim so viele Bildungsträger und Institutionen an einem Ort zu versammeln, die Europa interaktiv und fundiert vermitteln, auf viel Zuspruch von den Anwesenden. 

Auch die Möglichkeit sich über Pforzheims Partnerstädte und Schüleraustausche zu informieren war bereichernd. Vor Ort präsentierten sich die Abteilung Europa und Städtepartnerschaften, Eurodesk, das Europa Zentrum Baden-Württemberg, die Landeszentrale für politische Bildung der Jugendgemeinderat und das Regionale Demokratiezentrum.

Darüber hinaus informierte die Fritz-Erler-Schule über das bundesweite Angebot der Juniorwahl. Das Hebel-Gymnasium und die Johanna-Wittum-Schule stellen begeistert ihre EU-Projekte vor und erläuterten anderen Schulen das Förderprogramm Erasmus+.

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Allgemein Städtepartnerschaften
news-14664 Thu, 18 Apr 2024 15:55:27 +0200 Gartencenter STREB spendet Staudenbeet anlässlich des Fools Garden Jubiläums https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/gartencenter-streb-spendet-staudenbeet-anlaesslich-des-fools-garden-jubilaeums.html ...and all I can see is just a yellow lemon tree! Mit ihrem Welthit „Lemon Tree“ ist die Pforzheimer Band Fools Garden im Jahr 1995 bekannt geworden. 33 Jahre später feiert sie ihr Jubiläum mit einem Festival-Wochenende in ihrer Heimatstadt Pforzheim.

Das Festival, das in vielen Bereichen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit ausgerichtet wird, findet von 2. bis einschließlich 4. August statt. Den Anfang des Festivals bildet dabei eine Benefiz Gala am Freitag, 2. August, im CongressCentrum Pforzheim, bevor es an den beiden folgenden Tagen im Kulturhaus Osterfeld weitergeht.

„33 Jahre können sich wirklich sehen lassen! Es freut mich außerordentlich, an dieser Stelle nicht nur zum Bandjubiläum gratulieren zu können, sondern gleichzeitig auch meinen herzlichsten Dank für die Neubepflanzung eines der am stärksten frequentierten Staudenbeete in unserer Stadt aussprechen zu dürfen“, so Oberbürgermeister Peter Boch. Für die Spende hat Pforzheim das Staudenbeet am Sedanplatz neben dem stadtbekannten Eispavillon „Rialto“ ausgewählt.

Finanziert wurden die Staudenpflanzen durch eine großzügige Spende des Gartencenters STREB, das seine Niederlassung im Pforzheimer Norden hat. „Mit der Neubepflanzung des Staudenbeets möchten wir den Pforzheimerinnen und Pforzheimern, die uns all die Jahre die Treue gehalten haben, gerne etwas zurückgeben“, erläutert Peter Freundenthaler, Gründungsmitglied der Band. „Ein Dank gebührt an dieser Stelle auch den Technischen Diensten und dem Grünflächen- und Tiefbauamt der Stadt Pforzheim, die für die Realisierung maßgeblich verantwortlich sind. Aber natürlich auch dem Gartencenter Streb, ohne das es die Neugestaltung gar nicht gäbe", ergänzt Volker Hinkel, der ebenfalls Gründungsmitglied von Fools Garden ist.

Und weil der erfolgreichste Hit der Band bekanntlich „Lemon Tree“ ist, darf natürlich ein echter „Lemon Tree“ nicht fehlen. „Mit dieser Spende unterstützen wir gerne die Begrünung der Stadt und machen gleichzeitig was für die Umwelt und die Artenvielfalt in der Stadt. Und mit einem echten Lemon Tree inmitten des Staudenbeets findet sich auch der weltberühmte Hit der Band darin wieder“, betont der Geschäftsführer des Gartencenters Streb, Andreas Streb. Die insektenfreundliche und klimaresistente Staudenmischung, die die Stadt Pforzheim bereits seit einigen Jahren in den Beeten im Stadtgebiet einsetzt, wird nun durch einen kleinen Zitronenbaum ergänzt.

 

 

 

 

 

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Allgemein Kulturnachrichten TOP-News
news-14663 Thu, 18 Apr 2024 10:32:46 +0200 Pforzheim ist sicherste kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg https://www.wsp-hochschulservice.de/hochschulservice/aktuelles/ansicht/article/detail/News/pforzheim-ist-sicherste-kreisfreie-stadt-in-baden-wuerttemberg.html Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt: Am Freitag, 12. April, hat das Polizeipräsidium Pforzheim die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 veröffentlicht. Diese weist Pforzheim mit einer Häufigkeitszahl von 7.904 Delikten pro 100.000 Einwohner als sicherste kreisfreie Großstadt in Baden-Württemberg aus, noch vor Städten wie Ulm und Heilbronn. „Das sind sehr gute Nachrichten für Pforzheim“, so Oberbürgermeister Peter Boch. „Dieses Ergebnis spornt uns als Stadt weiter an und spiegelt die effektive und engagierte Arbeit unserer Polizei und unseres städtischen Amts für öffentliche Ordnung wider. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz. Es ist jedoch wichtig, dass wir nicht nur die objektive Sicherheit verbessern, sondern auch kontinuierlich das subjektive Sicherheitsempfinden unserer Bürgerinnen und Bürger weiter stärken“, hebt der Oberbürgermeister hervor. Hierfür habe man mit der Einrichtung eines Kommunalen Ordnungsdienstes, einem Verbindungsbeamten der Polizei zum Rathaus und der City-Streife bereits wichtige Maßnahmen unternommen, ergänzt Erster Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Dirk Büscher. „Die Zahlen bestätigen die objektiv gute Sicherheitslage in Pforzheim. Der unermüdliche Einsatz unserer Sicherheitskräfte und die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Verwaltung zahlen sich aus und tragen maßgeblich zu dieser positiven Entwicklung bei!“, so Büscher. Der enge Austausch solle weitergeführt werden, so wie aktuell zum Thema Bettler in der Innenstadt. „Wir müssen alles daransetzen, dass Pforzheim als Ort wahrgenommen wird, an dem sich alle Menschen zu jeder Zeit sicher und wohlfühlen“, sind sich OB und EBM einig.

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Allgemein Kommunale Kriminalprävention